Mädchen - Landkreis Stade

Ramadan

ramadan

Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime und der neunte Monat des islamischen Mondkalenders. Nach islamischem Glauben wurde in ihm der Koran herabgesandt. Das Fest des Fastenbrechens am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag. Während eines Ramadantages isst man vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang etwas. Tagsüber darf man keinen Nahrung und keine Getränke zu sich nehmen. Der Muslim soll im Ramadan noch mehr als sonst darauf achten nichts Verwerfliches bewusst anschauen, nichts Schlechtes reden, auf nichts Böses hören und nichts Verabscheuungswürdiges tun, denn Fasten heißt nach Muslimischer Ansicht erkennen, dass man in Wahrheit einzig und allein von Gott abhängig ist. Außerdem beschäftigt sich der Muslim wenn er fastet intensiver mit den restlichen Gottesdiensten wie z.B. den Gebeten oder dem Lesen des Korans. Kranke, schwangere Frauen oder Kinder bis zur Pubertät müssen nicht Fasten. Ronja ( Quellen: al-sakina.de, Religion-info.de, Wikipedia)

Silvester

silvester

Bald ist es wieder soweit. Am 31. Dezember ist wieder Silvester und das Jahr 2013 geht endgültig vorbei. Das Ende des Jahres wird bei den meisten Leuten in der Gesellschaft mit Freunden gefeiert. Dies entweder Zuhause, in der Disco, bei Freunden oder vielleicht auch im Urlaub. Doch woher kommt Silvester eigentlich ursprünglich? Das Jahresendfest hatten bereits die Römer gefeiert, erstmals im Januar zu Beginn des Jahres 153 v. Chr., als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde. Die Feuer-Feste am Jahresende haben alte germanische Wurzeln. Der Name des Festes Silvester (deutsch ‚Waldmensch‘, von lateinisch silva ‚Wald‘) geht auf das Jahr 1582 zurück. Damals verlegte die Gregorianische Kalenderreform den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I. († 31. Dezember 335). Der Liturgische Kalender führt den Tag seit 813 auch als dessen Namenstag. Das Feuerwerk was an Silvester immer dazu gehört sollte in animistischen Glauben früher „böse Geister“ vertreiben und drückt heute auch Vorfreude auf das neue Jahr aus. Es gibt heutzutage einige Silvesterläufe, bei denen tausende Menschen für einen Spendenobolus bei Volksläufen mitmachen. Der größte ist z.B. in der spanischen Hauptstadt Madrid statt, der so genannte San Silvestre Vallecana. Der größte Lauf in Deutschland ist von Werl nach Soest, welcher auf der 15km langen Bundesstraße 1 ausgetragen wird. In der Brasilianischen Stadt São Paulo ist der Corrida Internacional de São Silvestre. Dieser ist der zweitgrößte Lauf dieser Art weltweit. Text von Ronja (Quelle Wikipedia)

Halloween

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Hey Mädels, wisst ihr eigentlich wie Halloween entstanden ist? Wenn nicht haben wir jetzt die passende Antwort darauf parat! Halloween ist einer der ältesten Festtage, die auf der Welt gefeiert werden. Und alles begann so... Vor über 5000 Jahren endete das Jahr bei den heidnischen Kelten am 31. Oktober. Der Sommer war zu Ende und der Winter begann. Am Sahimsa, so heißt nämlich dieser spezielle Tag, glaubte man, dass die Seelen aller verstorbenen des vergangenen Jahres an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehrten. Ein Getreideopfer wurde deshalb am Vorabend des Sahimsas angezündet, um die Seelen der Geister, Hexen und Dämonen zu vertreiben. Damals, wie auch heute, wollten die Lebenden nicht mit den Toten zusammentreffen und stellten deshalb Speisen und Getränke vor ihre Türen. Die Toten sollten so besänftigt und gnädig werden, damit sie kein Unglück über das Haus und dessen Bewohner brachten. Sie schnitzen Gesichter in Kürbisse und wollten die Toten so täuschen, damit diese dachten, dass das jeweilige Haus schon von einer verdammten Seele bewohnt sei, und sie sich ein anderes suchten. Um das Jahr 800 wollte dann die katholische Kirche ihr heidnisches Fest, Allerheiligen, mit diesem Brauch überlagern. Doch die Satanisten ließen sich dies nicht gefallen und stahlen den Namen "All Hallow´s Eve", um ihn in Halloween abzukürzen. Aus diesem Brauch hat sich dann das uns allen bekannte Halloween entwickelt. Von Janina (Quelle: Halloween-city)

Thanksgiving

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Thanksgiving ist ein Fest, das vor allem in den USA und in Kanada gefeiert wird. In den Vereinigten Staaten findet es dieses Jahr am 28. November statt und in Kanada am 18. Oktober. Doch was ist das überhaupt ? Thanksgiving ist eine Form des Erntedankfestes aber es weicht stark von dem Fest nach europäischer Tradition ab. In Kanada findet es am zweiten Montag im Oktober statt und ist in den meisten Provinzen ein Feiertag. In den Vereinigten Staaten wird es immer am vierten Donnertag des Novembers gefeiert. Es zitiert Elemente aus dem Pionierleben der Pilgerväter und trägt somit dort Nationalen Charakter. Zudem ist es der wichtigste Familienfeiertag im Jahr. Von vielen Familien werden auch Freunde oder andere Gäste eingeladen und die Menschen reisen durch das ganze Land, um den Tag mit ihren Familien verbringen zu können. Im Mittelpunkt des ganzen Festes steht eine große Mahlzeit ( häufig ein Abendessen). Zu diesem Essen wird oft gebratener und gefüllter Truthahn, Cranberry –Sauce, Süßkartoffeln, Apfel- und Kürbiskuchen und Gemüse wie grüne Erbsen, Mais und Squash ( Kürbis) serviert. Es wird mit einem Dankgebet begleitet. Text von Ronja ( Quelle: Wikipedia)

Bar Mitzwah 

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Bar Mitzwah bedeutet "Sohn des göttlichen Gebotes" und beschreibt die religiöse Volljährigkeit der Jungen mit dem 13. Lebensjahr. Die Mädchen werden schon mit 12 Jahren für volljährig erklärt, was darauf zurückzuführen ist, dass sie früher als die Jungen reifen. Bei ihnen heißt das Fest Bat Mitzwah, also "Tochter des göttlichen Gebotes". Die Bar und die Bat Mitzwah könnt ihr so verstehen, wie die Firmung oder Konfirmation, nur dass die Bar und Bat Mitzwah keine christlichen, sondern jüdische Feste sind. Was aber hat es mit der religiösen Volljährigkeit auf sich? Mit dieser Volljährigkeit sind die Jungen vollwertige Mitglieder der jüdischenGemeinde und gehören nun dem "Minyan" an. Der "Minyan" bezeichnet die Mindestanzahl von 10 Männern, die anwesend sein müssen, damit ein jüdischer Gottesdienst nach seinen Vorschriften stattfinden kann. Dadurch, dass ein Junge dem Minyan angehört, hat er entsprechende Verpflichtungen: Er muss die 248 Gebote und 365 Verbote der Torah, der jüdischen Bibel, einhalten. Den Gebetsriemen (Tefillin) beim Morgengebet anlegen. Den Gebetsschal (Tallith) beim gemeinschaftlichen Gebet anlegen. Nach der Bar Mitzwah singend aus der Tora vortragen. Wie verläuft so eine Bar Mitzwah? Wie oben genannt, muss der Junge aus der Tora vortragen. Dies sieht so aus, dass er einen Tora- oder Prophetentext in hebräischer Sprache singend vorliest. Anschließend bedankt sich der Junge bei seinen Eltern und seinen Lehrern, dafür, dass sie bisher für sein Tun die Verantwortung übernommen haben. Oft ist es zudem so, dass der Rabbiner, ein jüdischer Geistlicher, der mit dem christlichen Pfarrer zu vergleichen ist, eine Ansprache hält, in der er den Jungen auf die Bedeutung des Festes aufmerksam macht Und wie ist das bei den Mädchen? Ein Mädchen hat im Judentum generell die Aufgabe, sich um das Haus, die Zubereitung des Essens und die Erziehung der Kinder zu kümmern, daher besteht ihre Vorbereitung auf die Bat Mitzwah lediglich darin, Reinheitsgebote für Haus, Nahrung und ihren Körper zu lernen. Noch nicht all zu lange ist es aber so, dass auch Mädchen dazu aufgerufen werden nach ihrem 12. Geburtstag bei einem Gottesdienst aus der Tora zu lesen. Dies ist sehr untypisch für das Judentum, denn dort werden das öffentliche Leben und der Gottesdienst, wo die Familie vom Mann vertreten wird, strikt von der Hausarbeit und der Erziehung, wofür die Frau zuständig ist, getrennt. Gemeinsam haben die Bar und die Bat Mitzwah aber, dass nach dem religiösen Teil der Feier zusammen mit der Familie gegessen und gefeiert wird. So wie bei der Firmung oder der Konfirmation.

Pfingsten

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Pfingsten ist das vierte von vier Festen, die die Christen anlässlich des Todes Jesu Christi vor etwa 2000 Jahren feiern. Das erste Fest ist der Karfreitag, dem Todestag Christi, das zweite ist Ostern, die Auferstehung, und das dritte Fest ist die Himmelfahrt Jesus', sein endgültiger Fortgang von der Erde. An Pfingsten feiern die Christen die Aussendung des Heiligen Geistes an die Jünger und Apostel, die dadurch beauftragt wurden, die Auferstehung Jesu Christi und seine Taten und Wunder in der ganzen Welt zu verkünden. Das Fest findet genau 50 Tage nach Ostern statt. Dieses Jahr (2011) ist der Pfingstsonntag beispielsweise am 12. Juni, der Pfingstmontag somit am 13. Juni. Pfingstbräuche In verschiedenen Regionen Deutschlands gibt es ganz unterschiedliche Bräuche; in Niedersachsen zum Beispiel wird in geselliger Runde ein so genannter Pfingstbaum auserwählt und als Schmuck an Haustüren befestigt. Vor allem auf dem Land besuchen noch viele Menschen Pfingstgottesdienste. In Teilen Deutschlands und auch in Österreich findet in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag, der so genannten Unruhenacht, ein Pfingststehlen statt, bei dem die "Diebe" alles was nicht durch ein Dach geschützt ist, mitnehmen oder verstecken dürfen. Pfingsten in anderen Religionen Ein Pfingstfest wird auch im Judentum gefeiert, allerdings natürlich mit anderer Bedeutung. Jüdisch "Schawuot" ist das Fest der Verkündung der Tora (5 Bücher Mose) an das Volk Israel und hat eine sehr große Bedeutung für die Juden. International? Pfingsten wird in vielen Ländern gefeiert, nicht nur bei den deutschen Christen und den in Deutschland ansässigen Juden. Im Jahre 2005 beschloss Schweden und versuchte Frankreich Pfingsten als gesetzlichen (bezahlten) Feiertag abzuschaffen. Auch in Deutschland wurde der Wunsch geäußert, stieß aber, wie in Frankreich, auf Widerstand. In Italien, wo Pfingsten vor einigen Jahren als gesetzlicher Feiertag abgeschafft worden ist, gibt es unterdes Versuche, ihn wieder einzuführen. Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Pfingsten http://www.schnelle-online.info/Feiertage/Pfingsten.html

Himmelfahrt

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Himmelfahrt ist das dritte von vier Festen, die die Christen anlässlich des Todes Jesu Christi vor etwa 2000 Jahren feiern. Das erste Fest ist der Karfreitag, dem Todestag Christi, das zweite ist Ostern, die Auferstehung, und das vierte ist Pfingsten, die Aussendung Christi. Nach dem christlichen Glauben gibt es zwei wichtige Himmelfahrten: die Jesu Christi (39 Tage nach Ostern) und die seiner Mutter Maria (immer am 15. August). Die Himmelfahrt Jesus' war sein endgültiger Fortgang von der Erde; nach seiner Auferstehung missionierte er nämlich noch vierzig Tage lang und besuchte seine Jünger. Nachdem er in den Himmel aufgefahren war, nahm er schließlich den Platz "zur Rechten Gottes" ein. Die Himmelfahrt Marias bedeutet im katholischen und orthodoxen Glauben die leibliche Aufnahme der Mutter Jesu in den Himmel. In diesen Glaubensrichtungen des Christentums kommt der Maria insgesamt eine größere Bedeutung zu. Himmelfahrtsbräuche Im Gegensatz zu Ostern und Pfingsten gibt es keine Himmelfahrtstypischen Bräuche. Gläubige Christen besuchen an diesen Tagen lediglich den Gottesdienst. Himmelfahrt in anderen Religionen Islam Der Koran erwähnt die Himmelfahrt Jesu, geht allerdings nicht näher darauf ein; für die Muslime ist Jesus zwar auch eine bedeutende Persönlichkeit gewesen, sie sehen allerdings Mohammed als ihren wahren Messias an. Dieser wurde nach dem Koran wie durch ein Wunder von Mekka nach Jerusalem versetzt und fuhr von da aus in den Himmel auf. Das machte Jerusalem zu einem heiligen Ort für den Islam, den drittheiligsten nach Mekka und Medina. Judentum Im alten Testament gibt es zwei Himmelfahrten, die von Mose und die von Jesaja. Allerdings werden sie nicht explizit an festgelegten Tagen im Jahr geehrt. Andere Allgemein besteht in vielen Religionen der Glaube an eine Himmelfahrt. Im alten Ägypten beispielsweise begaben sich Schamanen der Sage nach sogar auf Himmelsreisen, d.h. sie kehrten danach wieder auf die Erde zurück. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelfahrt#Neues_Testament_und_Christentum; http://www.feiern-online.de/feiern-online/inhalt-feiertage/christi-himmelfahrt.htm Himmelfahrt

Ostern

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Ostern ist das erste von vier Festen, die die Christen anlässlich des Todes Jesu Christi vor etwa 2000 Jahren feiern. Das erste Fest ist der Karfreitag, dem Todestag Christi, das zweite ist Ostern, die Auferstehung, das dritte Fest ist die Himmelfahrt Jesus', sein endgültiger Fortgang von der Erde, und das vierte ist Pfingsten, die Aussendung Christi. Ostern beinhaltet wie Pfingsten einen Ostersonntag und eine Ostermontag. Diese fallen stets auf den Sonntag und Montag nach dem ersten Frühjahrsvollmond. Gefeiert wird die Auferstehung Christi, drei Tage nach seinem Tod am Karfreitag. In den folgenden Wochen besuchte er seine Jünger und Apostel, um ihnen Mut zuzusprechen. Osterbräuche in Deutschland Der Osterhase Eine genaue Erklärung für den eierbringenden Hasen gibt es nicht. Er taucht zum ersten Malim Mittelalter auf und dort in mehreren Quellen verschiedener Länder, es wird jedoch vermutet,dass er in Deutschland "erfunden" worden ist und erst durch deutsche Auswanderer in die Welt gebracht wurde. Eine historische Vermutung ist, dass der Hase das erste Tier ist, welches im Frühjahr seine Jungen bekommt und dadurch zum Symbol der Auferstehung wird. Eine andere Vermutung ist der Gründonnerstag, an dem die Schuldner ihre Gläubiger bezahlen mussten, dies üblicherweise mit Eiern oder Hasen. Jedoch ist nicht in jedem Land der Osterhase der Eierlieferant gewesen, dies ist erst durch die kommerzielle Verwendung von Osterartikeln ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Fall. Wusstet ihr zum Beispiel, dass die Eier in der Schweiz ursprünglich von einem Kuckuck gebracht wurden? Das Osterei Auch die Herkunft des Ostereis ist nicht eindeutig bestimmt. In er Mythologie heißt es, dass die Welt oder auch die Götter aus dem Ei entstanden sind und nimmt so Bezug auf die Auferstehung Christis an Ostern. Dass man an Ostern Ostereier verschenkt hat verschiedene Ursprünge, so wurde beispielsweise bei den Katholiken und Orthodoxen früher in der Fastenzeit vor Ostern auf jegliche tierische Produkte verzichtet, so auch auf Eier. An Ostern freute man sich demnach umso mehr, dass man sie nun wieder essen durfte und verschenkte sie, um seine Freude zu teilen. Bei uns in Deutschland ist die Ostereisuche ein typischer Brauch, in anderen Ländern aber, so wie zum Beispiel in Russland und Österreich, ist das Eierpecken oder auch Ostereiertitschen eine Tradition. Hierbei gibt es zwei Spieler, die gegenseitig versuchen, die Schale vom Ei des anderen dadurch zu zerstören, indem man mit der Spitze des eigenen Eis auf die Spitze des anderen Eis schlägt. Dies wird meist in der Familie reihum gespielt. Gewonnen hat der, dessen Ei am Schluss noch heil ist. Das Osterfeuer Das Osterfeuer war ursprünglich ein Brauch, um den Winter zu vertreiben und das Urfeuer, die Sonne, zu begrüßen. Erst später wurde er von den Christen übernommen, wobei das Licht des Feuers als Sinnbild des Glaubens gedeutet wurde. Zeremoniell wird am Osterfeuer die Osterkerze entzündet und mit Gesängen in die Kirche getragen. Heutzutage ist aus dem Brauch des Osterfeuers zudem eine Art Wettkampf zwischen benachbarten Dörfern geworden, bei dem es gilt, das höhere Feuer zu entfachen. Osterbräuche anderer Länder USA: In Amerika ist das so genannte "Egg Rolling" (Eierrollen) eine beliebte Tradition, die es schon seit dem 19. Jahrhundert gibt. Der Ursprung liegt in Europa, wo es üblich war, dass Kinder Eier von Hügeln rollen ließen. In den Anfangszeiten fand das Egg Rolling auf dem Hügel des Capitols statt, dies wurde aber durch ein Gesetz verboten, da sich die Regierung beschwerte, dass der Rasen dadurch kaputt ginge. Infolgedessen wurde die Zeremonie auf den Rasen des Weißen Hauses verlegt, wo ein rollen auf Grund des ebenen Rasens nicht möglich war und aus dem Eierrollen eine Eiersuche wurde. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verkleidet sich sogar jedes Jahr ein Angestellter des Weißen Hauses als Osterhase. Das Egg Rolling ist zugänglich für Kinder bis 12 Jahre und deren Eltern, eine einmalige Chance also um sich mal das Weiße Haus aus der Nähe anzusehen. Ein weiterer Brauch in den USA ist die seit etwa 1870 populäre Easter Parade (Oster-Parade),bei der sich die Teilnehmer, vor allem die Frauen, schick anziehen und dadurch Eindruck schinden wollen. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass es früher üblich war, sich für den Gottesdienst ein neues Kleid oder einen neuen Anzug zu kaufen und nach dem Gottesdienst spazieren zu gehen, womöglich um seine neue Kleidung zu präsentieren. Tschechien In Tschechien sind die Osterbräuche besonders spannend. Dort ist das so genannte "Weiberauspeitschen" Tradition, bei dem die Frauen mit Ruten "geprügelt" werden. Dies mag erst einmal erschreckend klingen, ist aber darauf zurückzuführen, dass ein Hieb mit einem Weidenzweig Gesundheit und Jugend bringen soll. Eine Alternative dazu ist, die Frau oder das Mädchen mit Wasser nass zu spritzen. Griechenland Die Bräuche in Griechenland unterscheiden sich kaum von den deutschen, jedoch wird Ostern hier meist eine Woche nach den unsrigen Ostertagen gefeiert. Denn die griechisch-orthodoxe Kirche berechnet das Osterfest nach einem anderen Kalender als wir. Schweden Hier ist es üblich, dass sich die Kinder zu Ostern Kopftücher umbinden und lange Röcke anziehen und als "Osterweiber" mit einem Kaffeekessel um die Häuser ziehen und Süßigkeiten sammeln. Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ostern http://www.osterseiten.de/brauchtum/osterhase/home.html

Tag der Arbeit

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Sicher habt ihr auch schon gehört, dass am 1. Mai der „Tag der Arbeit“ ist. Dann müsst ihr nicht zur Schule und eure Eltern nicht zur Arbeit. In Deutschland und International ist er nämlich seit vielen Jahren ein gesetzlicher Feiertag! Den „Tag der Arbeit“ nutzen die Menschen oftmals um zu streiken! Die Gewerkschaften, die sich für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vieler Firmen einsetzen, rufen sie dazu auf! Ihr Ziel ist es, mit den Arbeitgeberverbänden über bessere Löhne und Arbeitszeiten zu verhandeln. Dieses Jahr ging es um faire Löhne und Renten, vor allem dem Mindestlohn und die Gleichberechtigung! Viele Frauen bekommen auf Grund ihres Geschlechts einen niedrigeren Lohn als Männer, obwohl sie im gleichen Job tätig sind! Von: Janina Richter (Quelle: Stader Tageblatt, 26. 04. 2014)

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